Geradabtriebe

[ Was macht man mit einem Geradabtrieb? Text hierzu]
Beschreibung:

  • Für alle Schraubtechnikhersteller einsetzbar
  • Werkzeugaufnahme individuell anpassbar
  • Optional: Mit Axialausgleich
  • Bei geraden, gut zugänglichen Schraubanwendungen, wird in der Regel ein Geradabtrieb verwendet. Der Geradabtrieb besteht aus einer gefederten Keilwelle. Der Federweg der Keilwelle dient dazu, das Werkzeug über die gesamte Einschraublänge nachzuführen, ohne dass die gesamte Schraubspindel nachgeführt werden muss.
  • Anreihbarkeit mehrerer Spindeln Tab. 6 auf Seite 19 dient zur einfachen Überprüfung der Anreihbarkeit im Lochkreis. Der Schraubabstand dmin ist der minimale Schraubstellendurchmesser bei kreisförmiger Anordnung der Spindeln. Für spezielle Anwendungen sind die Maßzeichnungen der Abtriebe (z. B. im Internet abrufbar unter http://www.boschrexroth. com/schraubtechnik) maßgeblich.
  • Die Auswahl des geeigneten Abtriebs beinhaltet auch die passende Werkzeugaufnahme. Die Abtriebe sind mit unterschiedlichen Werkzeugaufnahmen erhältlich. Sonderabtriebe bzgl. Werkzeugaufnahme, Hub, Einbaulänge können bei Bedarf hergestellt werden. Folgende Werkzeugaufnahmen sind zu unterscheiden, siehe Abb. 1: Außenvierkant ohne und mit Zentrierzapfen sowie Schnellwechselfutter.
Varianten:

  • Axialausgleich
  • Schnellwechselfutter

Technische Daten:

  • Arbeitsbereich zwischen min. 150Nm und max. 1500Nm
  • Übersetzung 1:1
  • Wirkungsgrad 99%